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Bezirksausschuss III – Selikum, Reuschenberg, Weckhoven, Hoisten tagt

Am Dienstag, 17. März 2026, tagt der Bezirksausschuss III – Selikum, Reuschenberg, Weckhoven, Hoisten. Das Gremium berät unter anderem über die Spielraumplanung im Rahmen des Kinderspielplatzprogramms 2026/27. Zudem berichtet die Stadtverwaltung zu den Ergebnissen der Verkehrsmessung durch Dialog Displays im Stadtbezirk.

Die Sitzung beginnt um 17 Uhr im Forum der Gesamtschule an der Erft (Aurinstraße 55). Die Sitzungsunterlagen stehen im Bürgerinfoportal auf Neuss.de zur Verfügung. Die Sitzung wird geleitet von der Bezirksausschussvorsitzenden Nadine Baude (SPD).

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Wichtige Säule der Konfliktlösung: Schiedspersonen für den Bezirk 9 gesucht

Die Stadt Neuss sucht eine Schiedsperson sowie eine stellvertretende Schiedsperson für den Bezirk 9 (Hoisten, Weckhoven). Das Schiedsamtswesen spielt eine zentrale Rolle bei der Lösung von Streitigkeiten. Ob in Privatklagesachen oder bürgerlich-rechtlichen Konflikten – Schiedspersonen helfen, Auseinandersetzungen einvernehmlich ohne das Gericht zu lösen.

Interessierte Bürger*innen, die im Bezirk 9 wohnen, die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzen, nicht unter Betreuung stehen sowie zwischen 25 und 75 Jahre alt sind, können sich beim Rechtsamt der Stadt Neuss für diese abwechslungsreiche Aufgabe bewerben. Personen mit Migrationshintergrund und guten Deutschkenntnissen sind gerne erwünscht. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Für das Schiedsamt sind insbesondere folgende Eigenschaften und Fähigkeiten erforderlich: Gesunde Menschenkenntnis, Lebenserfahrung, viel Geduld, etwas Zeit, die Fähigkeit zur Abfassung von schriftlichen Vergleichsprotokollen und die Bereitschaft, an Aus- und Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen.

Die erforderlichen Fachkenntnisse werden in Seminaren des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen vermittelt. Eine sorgfältige Einarbeitung und Begleitung erfolgt. Die Amtszeit umfasst fünf Jahre.

Weitere Auskünfte erhalten Sie beim Rechtsamt telefonisch unter 02131-90-3008, montags bis freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr, per E-Mail: rechtsamt@stadt.neuss.de oder unter Neuss.de Bewerbungen richten Sie bitte an das Rechtsamt der Stadt Neuss, Oberstraße 108, 41456 Neuss.

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Eissporthalle Südpark: Schaumparty zum Saisonende

Am Sonntag, 15. März, endet die Eislaufsaison 2025/2026 in der Neusser Eissporthalle. Von 16 bis 19 Uhr sind alle Eislauffans wieder zur “Schaumparty on Ice” eingeladen. Der Eintritt kostet 7,50 € pro Person.

Wegen der Vorbereitungen zur Schaumparty entfällt die reguläre Laufzeit am Sonntag, 15. März, von 10-16 Uhr! Aufgrund einer Eiskunstlaufveranstaltung entfällt am Samstag, 14. März, ebenfalls die öffentliche Laufzeit.

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Fußball als verbindende Kraft: DFB-Präsident zu Gast im Neuss

Im Zeichen der gesellschaftlichen Verantwortung des Sports stand am Freitag, 6. März 2026, der Empfang des Präsidenten des Deutschen Fußball-Bunds, Bernd Neuendorf, im Ratssaal der Stadt Neuss. Höhepunkt des Besuchs war der feierliche Eintrag in das Goldene Buch der Stadt.

Bürgermeister Reiner Breuer betonte die verbindende Kraft des Fußballs über soziale und kulturelle Grenzen hinweg und würdigte die Impulse, die vom organisierten Sport für demokratische Werte, Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt ausgehen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein Gedankenaustausch unter dem Titel „Faszination Fußball – mehr als nur ein Spiel“. Vertreter*innen des organisierten Fußballs im Rhein-Kreis Neuss diskutierten gemeinsam mit Bernd Neuendorf und Bürgermeister Breuer über die Bedeutung des Amateur-, Kinder- und Jugendfußballs für Integration, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe.

Zum Abschluss dankte Johann-Andreas Werhahn, Präsident der Bürgergesellschaft zu Neuss e.V., den Teilnehmenden für ihr Engagement sowie den fundierten Austausch über die Schnittstellen von Sport und bürgerschaftlichem Wirken. Der Aufenthalt des DFB-Präsidenten in Neuss erfolgt auf Einladung der Bürgergesellschaft zu Neuss e.V., die ihn am Abend als Ehrengast zu ihrem Mitgliederessen im Gesellschaftshaus begrüßt.

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Rat entscheidet über die Neuausrichtung des Wildgeheges im Selikumer Park

Der Selikumer Park ist seit vielen Jahrzehnten eine beliebte Freizeit- und Erholungsanlage, die von zahlreichen Menschen genutzt wird. Neben den abwechslungsreichen Wald bereichen, Gewässer- und Auenzonen und teils sehr ursprünglichen Landschaftsstrukturen stellen das tertiäre Arboretum und das Wildgehege besondere Anziehungspunkte dar. Beide haben ihren Ursprung in der Nachkriegszeit des vergangenen Jahrhunderts und sind daher auch vielen Generationen sehr vertraut.

In den letzten Jahren ist allerdings der Betrieb und Unterhalt des Wildgeheges mit wachsenden Anforderungen verbunden. Mittlerweile sind die spezifischen Anforderungen an den Betrieb eines Wildgeheges, insbesondere die restriktiven Regelungen zur Entnahme von Wildtieren durch den regelmäßig erforderlichen Abschuss deutlich verschärft worden bzw. werden ohne weitere Ausnahmeregelungen eingefordert. Für die Verwaltung vergrößern sich dadurch die Zielkonflikte beim weiteren Betrieb eines Wildgeheges, denn dieses soll vor allem als Schauobjekt und attraktiver Anlaufpunkt einer Freizeiteinrichtung dienen.

Vor diesen Hintergründen schlägt die Stadtverwaltung dem Rat nun ein neues Konzept vor. Dabei soll zunächst der Ersatz der Wildtiere durch wesentlich einfacher zu haltende Nutztiere im Fokus stehen, wie es im Ratsbeschluss für die Sitzung am 13. März vorgeschlagen wird. Darüber hinaus soll aber auch das bisher eigenständig betriebene Gehege nicht nur als Schaufläche für Tiere im Selikumer Park weitergeführt werden sondern in das pädagogische Gesamtkonzept des Kinderbauernhofs eingebunden werden.

Aufgrund der unmittelbaren Nähe wurde bisher schon häufig von den Neusser Bürger*innen eine Verbindung zwischen den beiden Standorten gesehen, doch thematisch gab es bisher keinerlei Zusammenhänge. Die Verwaltung beabsichtigt nun, das Gehege so umzugestalten, dass die Haltung einer für diesen Standort geeigneten Nutztierrasse möglich wird. Schon seit längerem werden am Kinderbauernhof Erfahrungen mit der Haltung von Waldziegen gesammelt, ein kleiner Bestand ist dort also bereits vorhanden. Diese Tiere sollen nun in das Gehege überführt werden. Sie ergänzen dann das Konzept des Kinderbauernhofs, den Neusser Familien, insbesondere den Kindern die verschiedenen Formen der bäuerlichen Landwirtschaft zu vermitteln.

Für den im Gehege untergebrachten Bestand an Damwild ist vorgesehen, dass die Tiere nicht per Kugelschuss entnommen, sondern lebend in ein anderes Gehege überführt werden. Für den Fall der Auflösung des Geheges hat die Verwaltung Möglichkeiten zur Unterbringung des Bestandes gefunden und auch die zuständigen Behörden des Rhein Kreis Neuss haben für diese finale Lösung die Genehmigung zur Betäubung und außerordentlichen Lebendverbringung aller Tiere zugesagt. Allerdings ist eine zeitnahe Umsetzung erforderlich, da mit Beginn des Frühjahrs wieder trächtige Tiere zu erwarten sind, die dann nicht entnommen werden können.

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Gute Nachrichten für den Treff in Weckhoven: Dringende Sanierung soll dieses Jahr erfolgen

Interessante Nachrichten für die Jugendtreffs in den südlichen Stadtteilen gab es in der ersten Sitzung des Jugendhilfeausschusses der neuen Ratsperiode.

Endlich ist es soweit: Die längst überfällige Sanierung des Treffs im Weckhoner Einkaufszentrum wird in diesem Jahr endlich umgesetzt werden. Das berichtete die Stadtverwaltung.

Die Trägerschaft für die Offene Tür Holzheim als neues Angebot der Offenen Kinder- und Jugendarbeit wird an die Lebenshilfe Neuss gGmbH übertragen. Das wurde in der Sitzung beschlossen. Das Angebot gilt auch gerne für Reuschenbergerinnen und Reuschenberger. Hierzu stehen Räumlichkeiten in der ehemaligen Realschule in Holzheim zur Verfügung. Der Betrieb der Offenen Tür Holzheim ist an drei Tagen in der Woche mit einem Stundenumfang von 15-20 Std./Woche vorgesehen. Die Eröffnung der Einrichtung soll nach Fertigstellung der Renovierungs- und Gestaltungsarbeiten der Räumlichkeiten, schon bald stattfinden.

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Die Zukunft der Handelsimmobilien in der Neusser Innenstadt – Einladung zum Planungsdialog

Die Neusser Innenstadt steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Spätestens mit der Schließung der Galeria Kaufhof wird deutlich, dass sich der klassische stationäre Einzelhandel, insbesondere große Warenhäuser, grundlegend verändert. Unter dem Leitmotiv „Handel im Wandel“ verliert das bisherige Geschäftsmodell an Bedeutung, da viele Filialisten ihre Angebote künftig verstärkt oder ausschließlich online vertreiben.

Um sich frühzeitig und strategisch auf diese Entwicklung einzustellen, erarbeitet die Stadt Neuss seit dem Sommer 2025 gemeinsam mit drei beauftragten Planungsbüros eine Studie zur Zukunft der großen Handelsimmobilien in der Innenstadt. Im Fokus stehen zentrale Gebäude wie C&A, H&M und Woolworth. Ziel der Untersuchung ist es, Perspektiven für eine sinnvolle und zukunftsfähige Nutzung dieser Immobilien in den kommenden fünf bis zehn Jahren zu entwickeln.

Auf Grundlage umfangreicher Beteiligungsergebnisse – unter anderem aus Gesprächen mit Eigentümer*innen, einer Befragung in der Innenstadt sowie einer Online-Umfrage – wurden erste Nutzungsvarianten für die untersuchten Handelsimmobilien erarbeitet. Diese reichen von Freizeit- und Kulturangeboten, etwa einer Boulderhalle, über soziale und gemeinschaftliche Nutzungen bis hin zu neuen Wohnformen in zentraler Lage.

Die entwickelten Varianten verstehen sich nicht als fertige Lösungen, sondern als Denkanstöße und Entwicklungsperspektiven. Sie zeigen auf, welche räumlichen und funktionalen Potenziale in den großmaßstäblichen Einzelhandelsimmobilien liegen und bilden die Grundlage für weitere Gespräche mit den Eigentümer*innen. Ziel bleibt eine Innenstadt, die vielfältige Nutzungen vereint, neue Anziehungspunkte schafft und für unterschiedliche Generationen lebendig und attraktiv bleibt.

Die Studie berücksichtigt dabei auch aktuelle Entwicklungen, wie die Schließung der Woolworth-Filiale an der Niederwallstraße sowie die Verlagerung der Stadtbibliothek in die Immobilie am Konvent.

Die Stadt Neuss lädt alle Bürger*innen herzlich ein, sich aktiv an diesem Prozess zu beteiligen. Im Rahmen eines öffentlichen Planungsdialogs werden die ersten Ergebnisse der Studie vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 12. März 2026, von 18 bis 20:30 Uhr im Zeughaus, Markt 42-44, 41460 Neuss, statt. Vor Ort können Interessierte den aktuellen Stand der Studie kennenlernen, Fragen stellen und eigene Hinweise sowie Ideen einbringen. Die Rückmeldungen aus der Veranstaltung fließen in die weitere Bearbeitung ein und tragen dazu bei, ein realistisches und tragfähiges Zukunftsbild für die Neusser Innenstadt zu entwickeln.

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Neuer Kultur- und Freizeitführer zeigt Erlebnisvielfalt im Rhein-Kreis Neuss

Der Kultur- und Freizeitführer 2026 des Rhein-Kreises Neuss ist erschienen. Auf mehr als 60 reich bebilderten und klar strukturierten Seiten bündelt er wissenswerte Informationen über die vielfältigen Angebote im Kreisgebiet und bietet Inspiration für das ganze Jahr. Landrätin Katharina Reinhold stellte die Publikation jetzt zusammen mit Robert Abts, Geschäftsführer und Leiter der impuls.RheinKreisNeuss Wirtschaftsförderung, und Tourismusförderin Cynthia May in der SnowWorld Neuss vor. „Der Kultur- und Freizeitführer 2026 zeigt die Vielfalt unseres Kreises und wieviel es hier zu entdecken und erleben gibt. Das reicht von Highlights wie der Landesgartenschau und familienfreundlichen Aktivitäten über inklusive Erlebnisse bis hin zu Angeboten für nachhaltigen Genuss“, betont Katharina Reinhold. „Zugleich macht die Publikation deutlich, wie abwechslungsreich sich Freizeit im Rhein-Kreis Neuss gestalten lässt und welch hohe Lebensqualität unsere Heimat bietet.“

Bereits zum 18. Mal gibt die Kreiswirtschaftsförderung die beliebte Broschüre „Kultur und Freizeit“ heraus. Mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren bietet sie einen umfassenden Überblick über die Erlebnisvielfalt im Kreisgebiet. Porträts der acht kreisangehörigen Kommunen stellen deren Besonderheiten vor. Aktivangebote entlang von Rhein und Erft finden ebenso Platz wie historische Orte, kulturelle Stätten sowie Kunst- und Veranstaltungstipps. Ergänzt wird das Angebot durch Empfehlungen zu Gastronomie, Übernachtungsmöglichkeiten und Genuss sowie praktische Serviceinformationen für die Freizeitplanung.

Einen besonderen Schwerpunkt setzt die Broschüre neben dem Radfahren auf Familienangebote, Nachhaltigkeit und Teilhabe. Im Kapitel „Nachhaltig genießen und übernachten“ werden regionale Produzenten, nachhaltige Initiativen und Angebote aus dem Kreisgebiet vorgestellt. Bereits zum zweiten Mal ist die Rubrik „Entdecken ohne Hindernisse“ enthalten, die barrierearme und barrierefreie Freizeitmöglichkeiten sichtbar macht. So werden bewusster Konsum, kurze Wege und inklusive Angebote besonders hervorgehoben. „Ein besonderer Blick richtet sich in diesem Jahr auf die Landesgartenschau in Neuss, die mit einer eigenen Informationsseite sowie weiteren Hinweisen im Heft vertreten ist. Die Landesgartenschau wird Impulse für den Tourismus in Stadt und Rhein-Kreis Neuss setzen und Lust auf Frühlings- und Sommerausflüge in die Region wecken“, so Robert Abts.

Das Titelbild 2026 ziert die „Abenteuer Alm“ der SnowWorld Neuss. Das Motiv steht stellvertretend für die außergewöhnlichen, ganzjährigen Freizeitangebote im Rhein-Kreis Neuss und verbindet Aktivität, Familienfreundlichkeit, Eventcharakter und Gastronomie. Der Kultur- und Freizeitführer ist kostenfrei in Kreishäusern, Rathäusern, Tourist-Informationen sowie bei zahlreichen Freizeit- und Kulturanbietern erhältlich.

Bestellungen des Kultur- und Freizeitführers sind per E-Mail an tourismus(at)rhein-kreis-neuss.de möglich. Ein Download steht unter www.rhein-kreis-neuss.de/kuf bereit.

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Feuerwache Süd ist fristgerecht und planmäßig zum Jahreswechsel fertiggestellt worden

Die Bauleistungen für den Neubau der Feuerwache Süd in Hoisten sind zum Jahreswechsel abgeschlossen gewesen – ein bedeutender Meilenstein für den Brand- und Bevölkerungsschutz in Neuss. Der moderne Neubau bereit, der künftig optimale Bedingungen für schnelle Einsatzzeiten, moderne Ausbildung und effiziente Abläufe bietet. Bürgermeister Reiner Breuer spricht von einem „starken Signal für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger“, denn mit der Wache investiere die Stadt „nicht nur in moderne Infrastruktur, sondern vor allem in die Leistungsfähigkeit unserer Feuerwehr.“

Der Neubau umfasst eine geräumige Fahrzeughalle für Einsatz- und Sonderfahrzeugen, Schwarz-Weiß-Trennbereiche, Werkstätten, Lagerflächen sowie moderne Büro-, Ausbildungs- und Aufenthaltsräume. Ein Übungshof, nachhaltige Gebäudetechnik, eine Photovoltaikanlage und eine optimierte Wärmeversorgung runden das Konzept ab. „Mit der neuen Feuerwache Süd schaffen wir eine Infrastruktur, die unsere Einsatzkräfte täglich spürbar entlastet und die Einsatzbereitschaft nachhaltig stärkt“, erklärt Markus Brüggen, stellvertretender Amtsleiter für Brandschutz und Rettungswesen. Die Planung sei „konsequent auf kurze Wege, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit“ langfristig ausgerichtet.

Durch ein optimiertes Projektmanagement konnte der Neubau dieser Sonderimmobilie im Zeit- und Kostenrahmen erfolgreich realisiert werden. Dass diese Rettungseinrichtung fristgerecht zum Jahresende fertiggestellt werden konnte, sei ein wichtiges Zeichen, betont Dirk Reimann, Vorsitzender der Geschäftsführung des Neusser Bauvereins.

Er hebt hervor, dass sich die Stadt auf ihren Projektsteuerer verlassen könne: „Wir haben unsere Zusage eingehalten, die Bauleistung der Feuerwache Süd zum 31. Dezember 2025 abzuschließen. Wir haben Wort gehalten! Anspruchsvolle Projekte wie dieses termintreu und qualitätsbewusst umzusetzen, ist ein Kern unseres Selbstverständnisses – und das ist uns hier gemeinsam gelungen.“ Sein Dank gilt den beteiligten Firmen, dem Bauleitungsteam, der Feuerwehr sowie den Mitarbeitenden beider städtischer Gesellschaften.

Mit Abschluss der Bauleistungen beginnt nun die Phase der technischen Ausstattung, Möblierung und Vorbereitung des operativen Betriebs. Im März 2026 soll die neue Feuerwache offiziell in Dienst gestellt werden. „Wir freuen uns darauf, die Wache bald mit Leben zu füllen und unseren Beitrag zur Sicherheit der Stadt weiter zu stärken“, sagt der stellvertretende Wehrleiter Markus Brüggen.

Der Spatenstich für den Neubau der Feuerwache Süd erfolgte am 17. August 2023. Dieser wird als zweiter Hauptstandort der Feuerwehr Neuss fungieren sowie den Löschzug „Hoisten“ der Freiwilligen Feuerwehr beherbergen. Das Konzept mit drei kubischen Baukörpern sieht vor, die geplanten Funktionen mit Diensträumen und Gefahrenvorbeugung, Löschzug Hoisten (Freiwillige Feuerwehr), Sonderfahrzeughalle und Übungsgelände geschickt miteinander zu verbinden.

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Vorschläge für den Integrationsförderpreis 2025 gesucht: Nachhaltige Beiträge zur Integration werden ausgezeichnet

Neusser Einwohner*innen, Institutionen, Vereine und Initiativen können Vorschläge für den Integrationsförderpreises 2025 der Stadt Neuss einreichen. Mit dem Förderpreis werden ehrenamtlich tätige Personen, Vereine und Gruppen ausgezeichnet, die durch einmalige oder langfristige Aktionen und Projekte einen außergewöhnlichen und nachhaltigen Beitrag zur Integration in der Stadt Neuss geleistet haben. Das Preisgeld beträgt insgesamt 5.000 Euro.

Vorschläge können mit einer ausführlichen Begründung, warum es sich um ein besonderes Engagement handelt, bis Montag, 6. April 2026, eingereicht werden. Wer Vorschläge einreichen möchte, kann das über das Serviceportal der Stadt Neuss unter https://serviceportal-neuss.de/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/1548420/show machen. Alternativ kann der Vorschlagsbogen unter den Telefonnummern 02131 90-5753, 0213190-5751 oder unter integration@stadt.neuss.de im Integrationsamt der Stadt Neuss angefordert werden.