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Herzliche Einladung

Lassen Sie uns gemeinsam an Verbesserungsvorschlägen für unsere Stadt und unsere Stadtteile Reuschenberg und Weckhoven arbeiten! Wir würden uns freuen, gemeinsam mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!

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Zweiter KunstMARKT auf der Landesgartenschau

Aufgrund des großen Erfolges des ersten Kunstmarktes im Juni veranstalten das Kulturamt der Stadt Neuss und die Landesgartenschau Neuss am Wochenende Samstag, 12., und Sonntag, 13. September 2026, jeweils von 10 bis 16 Uhr, einen weiteren KunstMARKT im Oase-Eventzelt auf dem Gelände der Landesgartenschau. Künstler*innen aus dem Rhein-Kreis Neuss präsentieren dort ihre Werke – von Malerei und Aquarell über Fotografie bis hin zu Skulpturen, von klassisch bis modern.

Das Besondere: Alle ausgestellten Arbeiten können direkt vor Ort erworben werden. An beiden Tagen sind unterschiedliche Kunstschaffende vertreten – ein Besuch an beiden Tagen lohnt sich also. Der KunstMARKT bietet Kunstinteressierten die Gelegenheit, regionale Kunst in entspannter Atmosphäre zu entdecken und direkt mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen.

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Aktionstag im ehemaligen Kaufhof: Ideen für neue Stadtbibliothek gesucht

Bevor das ehemalige Kaufhof-Gebäude am Konvent umgebaut und umgenutzt wird, werden ein letztes Mal die Türen für die Öffentlichkeit geöffnet: Am Samstag, 26. September 2026, sind Bürgerinnen und Bürger von 10 bis 15 Uhr eingeladen, das Gebäude neu zu entdecken und Ideen für die künftige Stadtbibliothek einzubringen.

Ab Oktober beginnt der Rückbau, anschließend folgen Sanierung, Neubau und Umbau. In einen Teil des Gebäudes wird die heutige Stadtbibliothek, als „Bibliothek der Zukunft“ einziehen.

An fünf offenen Mitmachstationen dreht sich alles um das Ankommen in der Bibliothek, die Kinder- und Jugendwelt, Angebote für Erwachsene sowie Lernen und Arbeiten. Welche Räume, Möbel und Angebote wünschen sich die Besucherinnen und Besucher? Wo soll es lebendig sein, wo ruhig? Ideen können direkt an vorbereiteten Wänden notiert oder gezeichnet werden, per Punktevergabe lässt sich zudem abstimmen. Kinder und Jugendliche sind ausdrücklich eingeladen, eigene Vorstellungen einzubringen.

Eine weitere Station informiert über das Gebäude selbst und seine Entwicklung zum neuen Konvent. Dort erfahren die Besucherinnen und Besucher mehr über die geplanten Umbaumaßnahmen und die nächsten Schritte auf dem Weg zur „Bibliothek der Zukunft“.

Wer das Gebäude erkunden möchte, kann zudem an einer Führung teilnehmen und dabei Bereiche entdecken, die sonst nicht zugänglich sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte sind herzlich eingeladen, am Samstag, 26. September, von 10 bis 15 Uhr, vorbeizukommen, das Gebäude zu erkunden und sich mit ihren Ideen und Vorschlägen einzubringen. Da sich das Gebäude derzeit im Übergang zu seiner neuen Nutzung befindet, sind an diesem Tag nicht alle Bereiche zugänglich bzw. barrierefrei erreichbar. Das Erdgeschoss ist barrierearm gestaltet und ermöglicht mobilitätseingeschränkten Personen einen guten Zugang.

Jochen Ott Laga SPD Neuss

SPD-Spitzenkandidat Jochen Ott zu Besuch auf der Landesgartenschau Neuss

Die SPD Neuss braucht auch direkt nach Schützenfest keine lange Pause. Am Mittwochnachmittag besuchte der Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzende der NRW-SPD, Jochen Ott, die Stadt Neuss. Auf dem Gelände der Landesgartenschau (LAGA) übernahm er gemeinsam mit der SPD Neuss die Patenschaft im Rahmen des Projekts „Herzensbaum“. „Hier entsteht nicht nur mehr Grün, sondern auch ein Ort, der Menschen zusammenbringt“, so Jochen Ott. Daher habe er sich sehr gefreut, den Startschuss für die Baumpatenschaft zu geben.

Am Eingang des LAGA-Geländes wurde Jochen Ott, der das Areal bereits von früheren Besuchen kennt, von Bürgermeister Reiner Breuer und dem Neusser SPD-Vorsitzenden Heinrich Thiel herzlich begrüßt. Gemeinsam mit zahlreichen Mitgliedern der Neusser SPD ging es zum Baum am Sporthain. Dort übernahm die SPD Neuss die Patenschaft für eine Roteiche. Bei einem symbolischen Spatenstich tauften die Sozialdemokraten den Baum auf den Namen „Benno“ – benannt nach Benno Jakubassa, dem Ehrenvorsitzenden der Neusser SPD.

Vor Ort traf die Gruppe auch auf Sandra Maria Breuer vom Mitmachverein „Grünes Herz Neuss“. Jochen Ott nutzte die Gegebenheit, um ihr und allen engagierten Vereinsmitgliedern ausdrücklich für ihren enormen Einsatz zu danken: „Ein lebenswertes Zuhause bedeutet, Natur vor der eigenen Haustür zu haben und Räume zu schaffen, in denen Gemeinschaft wachsen kann“, so Jochen Ott. Gerade auch das bürgerschaftliche Engagement, das hinter ‘Grünes Herz Neuss’ steht, sei wichtig für den Zusammenhalt in unserem Land. „Es ist toll zu sehen, was der Mitmachverein der Landesgartenschau und die SPD Neuss hier gemeinsam auf den Weg bringen“, so Jochen Ott.

Für Heinrich Thiel, Vorsitzender der Neusser SPD und Landtagskandidat, symbolisiert die Aktion zugleich den erfolgreichen Weg und Aufbruch der Sozialdemokratie vor Ort und im Land: „Der Baum ist für mich ein Zeichen dafür, wie tief die SPD in Neuss verwurzelt ist und hier vor Ort wächst.“ Über 60 Jahre lang sei die SPD in Neuss Opposition gewesen. „Das haben wir 2015 geändert. Inzwischen stellen wir zum dritten Mal in Folge den Bürgermeister und sind vor Ort im Aufbruch“, so Thiel. Das wolle er jetzt auch in Nordrhein-Westfalen erreichen.

Nach dem symbolischen Spatenstich ließen die Beteiligten den Termin bei einem gemeinsamen Eis am Sporthain ausklingen. In entspannter Atmosphäre tauschten sich Mitglieder und Gäste dabei noch intensiv über aktuelle landespolitische Themen aus. „Jochen Ott hat hier ein wichtiges Thema angesprochen: Seinen Einsatz für mehr bezahlbare Wohnungen“, so Heinrich Thiel. Die NRW-SPD setzt sich für eine landeseigene Wohnbaugesellschaft ein. „Das ist der richtige Weg, wie wir am Neusser Bauverein sehen können“, so Heinrich Thiel anschließend.

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Erschreckend: Unbekannter reißt Spaziergängerin Goldkette vom Hals

Am Montagnachmittag (24.08.) hat ein bislang unbekannter Mann gegen 15:00 Uhr einer 68 Jahre alten Frau aus Neuss im Selikumer Park an der Aurinstraße in Reuschenberg die Goldkette vom Hals gerissen. An der Kette befindet sich ein goldener Ring mit einem blauen Stein. Der Anhänger hat einen Durchmesser von ungefähr einem Zentimeter.

Die Neusserin war mit ihrem Hund spazieren, als ihr auf Höhe einer Brücke ein Fußgänger aus Richtung Weckhoven entgegenkam. Der Mann beugte sich mit einer Hand in Richtung des Hundes, als ob er ihn streicheln wolle und riss mit der anderen Hand die Kette vom Hals der Frau. Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht auf die Spur des Diebes.

Täterbeschreibung: männlich, circa 180 Zentimeter groß, schlanke Statur, schwarze Haare, glattrasiert, osteuropäisches Erscheinungsbild, rotes Laufshirt mit weißen Ärmeln, schwarze oder dunkelblaue Jogginghose mit weißen Streifen an der Seite, rote Sportschuhe

Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 21 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden.

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Holzunterstand im Damwildgehege niedergebrannt

Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr um 06:15 Uhr zu einem gemeldeten Gestrüppbrand am Linneplatz alarmiert. Mehrere Anrufer hatten eine dunkle Rauchwolke über dem Selikumer Park gemeldet. Vor Ort zeigte sich eine andere Lage: Ein Holzunterstand am leer stehenden Damwildgehege nahe dem Kinderbauernhof stand in voller Ausdehnung in Brand. Die Flammen drohten auf die umliegende Vegetation überzugreifen.

Zwei Teams unter Atemschutz bekämpften den Brand mit zwei C-Rohren. Da die Einsatzstelle im Parkgelände nur schwer erreichbar war, musste das Löschwasser mit Tanklöschfahrzeugen herangebracht werden. Insgesamt setzte die Feuerwehr knapp 16.000 Liter Wasser ein.

Der Holzunterstand brannte vollständig nieder. Da das Gehege derzeit leer steht, wurden weder Menschen noch Tiere verletzt. Rund zwölf Einsatzkräfte waren knapp drei Stunden im Einsatz. Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

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Neue Eichhörnchenbrücke in Selikum

Nun können Eichhörnchen in Selikum in der Nähe des Kinderbauernhofs am Nixhütter Weg ganz entspannt und sicher die Straße überqueren – über eine eigens installierte Eichhörnchenbrücke. Hierbei handelt es sich um ein vier Zentimeter dickes Hanfseil, das in etwa sieben Metern Höhe zwischen zwei Bäumen zu beiden Seiten der Straße gespannt wurde. Um die Aufmerksamkeit der Eichhörnchen auf die Brücke zu lenken, wurde vorübergehend eine Futterstation aufgestellt, damit die kleinen Nager angelockt werden und lernen, die neue Querungshilfe zu nutzen. Außerdem wurde eine Wildtierkamera angebracht, damit das Amt für Klima und Umwelt der Stadt Neuss nachvollziehen kann, ob und wie die Brücke genutzt wird.

Häufig springen Eichhörnchen von Baumkrone zu Baumkrone, um Straßen oder andere Hindernisse zu überqueren, dies ist am Nixhütter Weg beziehungsweise an der Aurinstraße aufgrund der Breite der viel befahrenen Straße jedoch selbst den kleinen Kletterkünstlern nicht möglich. Wichtig bei der Entscheidung für den Standort der Eichhörnchenbrücke war außerdem, dass es in dem ausgewählten Bereich zu beiden Seiten der Straße ein Waldgebiet beziehungsweise eine Grünanlage liegen, die den geschützten Nagetieren als Lebensraum dienen.

Eichhörnchen bevorzugen als Lebensraum einen struktur- und abwechslungsreichen Waldbestand mit großem Anteil an alten Bäumen und dichten Baumkronen. In unseren Städten sind Waldgebiete und Grünanlagen häufig von Straßen durchschnitten, was den Lebensraum der Tiere verkleinert. Eine Lösung kann es hier sein, neue Verbindungen zu schaffen, wie es die Stadt Neuss jetzt in Selikum getan hat.

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Vom Hufschlag zum Bürgerpark: Fotoausstellung auf der Landesgartenschau erzählt die Geschichte der Neusser Galopprennbahn

Wo heute Blumen blühen, Menschen durch den Park spazieren und Kinder auf Spielplätzen spielen, bestimmten früher Hufschlag, Spannung und Zieleinlauf das Geschehen. Die Landesgartenschau ist auf einem Gelände entstanden, das fast zwei Jahrhunderte eng mit dem Pferderennsport verbunden war.

Bereits 1828 fanden im Hammfeld die ersten Pferderennen statt. Der 1875 gegründete Neusser Reiterverein prägte das Gelände vor dem Hessentor anschließend über viele Jahrzehnte. Dass die innenstadtnahe Fläche als Rennbahn genutzt und dadurch vor einer Bebauung bewahrt wurde, schuf letztlich die Voraussetzung dafür, dass hier heute die Landesgartenschau stattfinden kann und anschließend ein dauerhafter Bürgerpark entsteht.

Die Geschichte des Ortes ist auf dem Gelände noch immer sichtbar. Teile des früheren Sandgeläufs sind erhalten geblieben, der Richterturm erinnert an die Renntage und auch einer der drei neuen Spielplätze mit seinen Pferden greift die Vergangenheit der Galopprennbahn auf.

Die Ausstellung „Aufgalopp. Von der Rennbahn zum Bürgerpark“ macht den Wandel des Areals nun in eindrucksvollen Bildern erlebbar. Das Stadtarchiv Neuss und der Fotograf Thomas Mayer verbinden historische Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1900 und 2000 mit aktuellen Fotografien aus den Jahren 2023 bis 2026. Mayer hat die Umgestaltung der Rennbahn im Auftrag der Landesgartenschau GmbH zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten begleitet.

Zu sehen sind unter anderem Aufnahmen der 1909 fertiggestellten und im Zweiten Weltkrieg zerstörten großen Tribüne, ihrer Nachfolgebauten aus den 1950er Jahren und des Rennbahnparks im Jahr 2009. Diesen historischen Motiven stehen Mayers Bilder des neu entstehenden Bürgerparks gegenüber. Schwarz-Weiß trifft auf Farbe, analoge Fotografie auf digitale Aufnahmen und Vergangenheit auf Gegenwart.

Thomas Mayer wurde 1946 in der Schweiz geboren, arbeitet seit 1969 als selbstständiger Fotograf in Deutschland und lebt in Neuss. Als Architektur- und Reportagefotograf war er unter anderem für das ZEIT-Magazin, GEO, Merian, den Spiegel und den Stern tätig. Große Beachtung fanden seine fotografischen Langzeitdokumentationen des von Frank Gehry entworfenen Neuen Zollhofs in Düsseldorf und des Welterbes Zeche Zollverein. Auch den Neusser Hafen hat er über viele Jahre mit der Kamera begleitet. (thomasmayerarchive.de).

Seine Fotografien zeigen nicht nur die großen Veränderungen des Geländes. Einfühlsame Detailaufnahmen, weite Übersichten und überraschende Perspektiven laden dazu ein, den vertrauten Ort neu zu entdecken.

Die Ausstellung ist bis zum 11. Oktober 2026 in drei ehemaligen Ställen des Hammfeldhofs auf der Landesgartenschau zu sehen. (landesgartenschau-neuss.de).

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Fotowettbewerb: Rhein-Kreis Neuss sucht die schönsten Jahreszeiten-Fotos

Noch bis zum 31. August läuft der Fotowettbewerb des Rhein-Kreises Neuss. Interessierte sind aufgerufen, ihre schönsten Fotos für den Kalender „Heimatbilder 2027“ einzusenden. Die 12 Siegeraufnahmen werden sowohl in Kalenderform als auch in den sozialen Medien des Kreises veröffentlicht. Auf die Gewinner warten jeweils 100 Euro und eine Jahreskarte für Schloss Dyck.

Bereits in den vergangenen Jahren hat die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei ihren Fotowettbewerben sehenswerte Motive erhalten. Kreis-Pressesprecher Benjamin Josephs betont, dass die Siegerfotos einen Einblick in die Vielfalt des Kreises zeigen sollten. „Unser Kalender bietet immer Highlights aus verschiedenen Orten im Rhein-Kreis Neuss zu unterschiedlichen Jahreszeiten.“ Er freut sich auf Motive aus möglichst allen Kommunen von Dormagen über Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Neuss bis hin zu Meerbusch und Rommerskirchen.

Bei dem Fotowettbewerb können alle Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren aus dem Kreis mitmachen. Die Motive müssen im Rhein-Kreis Neuss aufgenommen sein. Zugelassen sind nur Fotos im Querformat, die bis zum 31. August 2026 eingereicht werden. Interessierte können mit maximal vier Fotos teilnehmen und mit einem Foto gewinnen. Eine Jury unter dem Vorsitz von Presseamtsleiter Benjamin Josephs wählt die Siegerfotos im September aus.

Wer mitmachen will, kann unter diesem Link die Teilnahmebedingungen nachlesen und die Fotos mit Angabe des Motivs hochladen: https://rkn.nrw/fotowettbewerb

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Save the Date: Parlamentsnacht 2026

Wenn der Landtag in außergewöhnlicher Beleuchtung erstrahlt, beginnt eine Festwoche im Zeichen der Demokratie: Zum Jubiläum 80 Jahre Landtag Nordrhein-Westfalen lädt das Parlament zu Veranstaltungen, Kultur und Informationsangeboten ein.

Höhepunkt ist die Parlamentsnacht am Freitag, 9. Oktober 2026

Musik, Unterhaltung, Talks und Magie – in vier Monaten öffnet der Landtag von 17 bis 23 Uhr seine Türen für die Parlamentsnacht, ein besonderes Demokratie-Erlebnis in abendlicher Atmosphäre. Die Gäste können im Plenarsaal auf den Sitzen der Abgeordneten Platz nehmen, mit den Fraktionen über aktuelle Politik ins Gespräch kommen und ein vielfältiges Programm erleben. Im vergangenen Jahr nutzten rund 6.000 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit. Besonders beliebt: die Versteigerung von Gastgeschenken des Landtags für einen guten Zweck. Auch in diesem Jahr kommen wieder Raritäten aus aller Welt unter den Hammer.

Der Präsident des Landtags, André Kuper, betont: „Seit 80 Jahren ist der Landtag das Haus der Bürgerinnen und Bürger. Er ist das Herz der Demokratie in Nordrhein-Westfalen. Dieses Jubiläum feiern wir gemeinsam mit den Menschen im Land. Die Parlamentsnacht ist der Höhepunkt unserer Festwoche und ermöglicht es, den Landtag in besonderer Atmosphäre zu erleben: mit Gesprächen, Kultur und einem vielfältigen Programm bis in den späten Abend hinein.“

Auch die fünf Fraktionen im Landtag beteiligen sich am Programm der Parlamentsnacht. Sie gestalten den Abend mit eigenen Beiträgen und setzen dabei unterschiedliche inhaltliche und kulturelle Akzente.