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Über 600 Gäste beim Neujahrsempfang der Neusser SPD

Auch in diesem Jahr war unser Neujahrsempfang wieder ein Treffen der Neusser Stadtgesellschaft. Erstmals fand der Empfang im Gare du Neuss statt – eine gelungene Premiere.

Das „Gare du Neuss“ platze am Dienstag buchstäblich aus allen Nähten – denn über 600 Gäste aus der gesamten Neusser Stadtgesellschaft sind unserer Einladung zu traditionellen Neujahrsempfang gefolgt. „Das ist ein toller Anblick von der Bühne – hier im Saal ist ein echtes Spiegelbild unserer Neusser Stadtgesellschaft“, freute sich unsere Parteivorsitzende Rosemarie Franken-Weyers. Der Neujahrsampfang fand anders als in den Vorjahren nicht im Rheinischen Landestheater, sondern im Gare du Neuss statt.

Viele Vertreter aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft, Sport und Brauchtum ermöglichten spannende Gespräche in einem lockeren Rahmen. „Besonders gefreut haben wir uns, dass auch in diesem Jahr wieder über 100 Neusserinnen und Neusser unserer Einladung gefolgt sind, die wir in den letzten Jahren bei unseren Dialogveranstaltungen in den Stadtteilen kennengelernt haben“, erklärt der unser Parteivorsitzender Heinrich Thiel.

Ehrengast beim diesjährigen Neujahrsempfang war mit Ludger Baten als langjähriger Chefredakteur der NGZ ein echter „Neuss-Kenner“. In seiner Rede erläuterte er mit vielen humorvollen Anekdoten, wie sich in den letzten Jahrzehnten das Verhältnis von SPD und NGZ veränderte und warb dafür, dass die Parteien Kommunikationsräume für die Bürgerinnen und Bürger schaffen müssen und sich weiter öffnen sollen. Außerdem warb er dafür, dass sich auch jeder einzelne Bürger fragen müsse, welchen Beitrag er im Alltag für eine funktionierende Demokratie leisten könne – beispielsweise in dem man Obdachlose auf der Straße mit einer kleinen Spende unterstützt.

Die Gäste durften sich ansonsten über ein buntes Programm freuen. Die Inklusive Neusser Theatergruppe „Perfekt ist sooo langweilig“ führte auf der Bühne einen Teil ihres aktuellen Theaterprogrammes auf – und am Ende des Neujahrsempfanges übernahm das Neusser Prinzenpaar die Regie, verlieh einige Orden und sang gemeinsam mit den über 600 Gästen das aktuelle Sessionslied. „Bei unserer jährlichen Spendensammlung sind am Ende wieder knapp 1.600 Euro rumgekommen, mit der wir wieder Neusser Einrichtungen unterstützen“, freuen sich Rosemarie Franken-Weyers und Heinrich Thiel.

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Das neue Programm der VHS ist da!

Das neue Programmheft der Volkshochschule (VHS) Neuss ist da! Es ist wie immer umfangreich, informativ und ansprechend. So können Sie sich unter anderem auf Reisevorträge über Nepal, die Arktis oder Paris freuen. Im Frühjahrssemester erwarten Sie außerdem spannende Online-Vorträge, die das Programm ergänzen. Zum Beispiel über die “Geschichte und Zukunft der Mode” mit Prof. Dr. Ulinka Rublack und der Mode-Koryphäe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Alfons Kaiser am 5. März 2024 oder zu dem Thema “Antisemitismus: Eine deutsche Geschichte” am 18. April 2024. Der Historiker Prof. Dr. Peter Longerich verortet die Ursache für antijüdische Einstellungen in Deutschland u.a. in der Suche nach nationaler Identität. Ob Sie spannende Vorträge zu aktuellen Themen, abwechslungsreiche Exkursionen oder Sprachkurse bevorzugen, das Angebot der VHS bietet für alle etwas.

Das neue Programm kann an den gewohnten Stellen abgeholt werden oder online auf der Website der VHS-Neuss als Blätterkatalog abgerufen werden.

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Wieder animierte Kindergeburtstage im Südbad buchbar

Ab sofort werden im Reuschenberger Südbad wieder Kindergeburtstage angeboten. Dabei stehen Kindergeburtstage mit und ohne Animationsprogramm zur Verfügung. Kindergeburtstage mit Animation werden montags – freitags zu festgelegten Uhrzeiten angeboten, richtet sich an Kinder ab 7 Jahren und gilt für Gruppen ab sieben Kindern. Die Preise betragen 12 Euro (ohne Animation) bzw. 18 Euro (mit Animation) pro Kind. Der Preis beinhaltet jeweils eine kleine Stärkung am gedeckten Geburtstagstisch sowie den 4-Stunden-Tarif für das Südbad. Bei der Buchung sind auch zugehörige Einladungskarten für die Kinder kostenfrei erhältlich.

In der großen Variante veranstaltet das qualifizierte Fachpersonal im Südbad mit dem Geburtstagskind und seinen Gästen ein 1-stündiges Wettkampfprogramm mit anschließender Preisverleihung. Hier warten dann Urkunden und kleine Preise auf die jungen Wettkämpfer. Anschließend geht es dann an den gedeckten und geschmückten Geburtstagstisch“, erklärt Stadtwerke-Bäder-Leiter Alexander Bride. Die Kindergeburtstage können zu folgenden Zeiten gebucht werden (außer in den Schulferien):

Montag: 15.30 Uhr und 17.00 Uhr, Dienstag: 15.30 Uhr, Mittwoch: 17.00 Uhr, Donnerstag: 16.15 Uhr, Freitag: 15.30 Uhr und 17.00 Uhr

Die Anmeldung für den Kindergeburtstag ist bis zwei Wochen vor dem gewünschten Termin gegen Entrichten der Teilnahmegebühr an der Schwimmbadkasse möglich. Bei weiteren Fragen schreiben Sie gerne eine Mail an baeder@stadtwerke-neuss.de.

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Fotowettbewerb: Rhein-Kreis Neuss sucht Fotos zum Thema „50 Jahre Rhein-Kreis Neuss“

Der Rhein-Kreis Neuss stellt seinen Heimatkalender 2025 unter das Motto „50 Jahre Rhein-Kreis Neuss“ und sucht dafür interessante Fotos aus den letzten 50 Jahren der Kreisgeschichte. Wer besondere Momente fotografisch eingefangen hat, kann sich an dem Fotowettbewerb des Rhein-Kreises Neuss beteiligen. Gesucht werden Fotos mit einem Bezug zu einem besonderen Anlass oder Ereignis im Rhein-Kreis Neuss aus den letzten 50 Jahren. Die 12 Siegeraufnahmen werden sowohl in dem Kalender „Heimatbilder 2025“ als auch in den sozialen Medien des Kreises veröffentlicht. Auf die Gewinner warten jeweils 100 Euro und eine Jahreskarte für Schloss Dyck.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke ruft zum Mitmachen auf: „Unsere Kreisgeschichte hat viele Facetten. Wir fordern alle Bürgerinnen und Bürger auf, in ihrem persönlichen Archiv nach den schönsten fotografischen Eindrücken von unserem Kreis zu suchen.“ Ganz gleich in welcher der acht Kommunen des Kreises ein Foto in den vergangenen 50 Jahren entstanden ist – alle Interessierten können bis zu vier Motive für den Fotowettbewerb einsenden und damit den Wandel des Kreises dokumentieren.

Kreis-Pressesprecher Benjamin Josephs erläutert die Teilnahmebedingungen: „Für unseren Fotokalender suchen wir bis zum 31. August 2024 aussagekräftige Fotos im Querformat, die wir im Jubiläumsjahr auch in den sozialen Medien veröffentlichen werden. Wichtig ist, dass die Aufnahmen ab 1975 im Rhein-Kreis Neuss entstanden sind und dass ein Bezug zu unserem Kreis erkennbar ist.“

Bei dem Fotowettbewerb können alle Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren aus dem Kreis mitmachen. Eine Jury unter dem Vorsitz von Presseamtsleiter Benjamin Josephs und Dr. Stephen Schröder, Leiter des Archivs im Rhein-Kreis Neuss, wählt die Gewinner im September aus. Fotobegeisterte und kreative Köpfe können unter diesem Link die Teilnahmebedingungen nachlesen und die Fotos mit Angabe des Motivs hochladen: https://fotowettbewerb.rhein-kreis-neuss.de/

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Haushaltsbefragung zur Alltagsmobilität in Neuss

Zufällig ausgewählte Neusser Haushalte erhalten im Rahmen einer groß angelegten deutschlandweiten Mobilitätsuntersuchung in den ersten Wochen des neuen Jahres Post von Technischen Universität (TU) Dresden. Darin werden die Bürger*innen gebeten, sich an der Befragung zur Alltagsmobilität zu beteiligen, die bereits seit Anfang 2023 läuft.

Im Kern geht es vor allem darum, mit welchen Verkehrsmitteln die Bürger*innen ihre alltäglichen Wege absolvieren und welche Entfernungen dabei zurückgelegt werden. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell sehr unterschiedlich sind, wird beispielsweise auch nach dem Alter, dem Führerscheinbesitz und der Erreichbarkeit von Haltestellen gefragt. Aus den Ergebnissen können wichtige Hinweise für die Verkehrsplanung abgeleitet werden.

Die Studie wendet sich an alle Schichten der Bevölkerung. Dazu wurde eine repräsentative Stichprobe aus dem Einwohnermelderegister zufällig gezogen. Die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) werden selbstverständlich beachtet, kontrolliert und eingehalten. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Sie kann telefonisch oder online erfolgen. Mit der Durchführung der Erhebung hat die TU Dresden das Leipziger Institut O.trend GmbH beauftragt. Dort werden alle Daten erfasst, anonymisiert und zur Auswertung an die TU Dresden übergeben.

Die Stadt Neuss und die TU Dresden bitten alle zufällig ausgewählten Haushalte, sich an der Befragung zu beteiligen. Jeder Haushalt steht stellvertretend für einen Teil der gesamten Bevölkerung und wird deshalb gebraucht.

Weiterführende Informationen zum Forschungsprojekt sind unter https://tu-dresden.de/srv zu finden.

Hintergrund: Die Befragung ist Teil des Forschungsprojektes „Mobilität in Städten – SrV“, das in mehr als 500 deutschen Städten und Gemeinden zeitgleich läuft. „SrV“ steht dabei für „System repräsentativer Verkehrsbefragungen“. Das Projekt stellt seit 1972 regelmäßig wichtige Erkenntnisse und Grunddaten für die örtliche und regionale Verkehrsplanung bereit.

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Neuer Fahrplan der Stadtwerkebusse ab dem 8. Januar 2024

Ab Montag, 8. Januar, gilt der aktualisierte Fahrplan der Stadtwerkebusse für das Jahr 2024.

Das neue Fahrplanbuch ist im KundenCenter Nahverkehr auf der Krefelder Straße und in allen Ticket-Vorverkaufsstellen der Stadtwerke kostenfrei in Papierform erhältlich.

Alle Aushangfahrpläne mit den neuen QR-Codes stehen als PDF-Download auf der Internetseite der Stadtwerke Neuss unter www.stadtwerke-neuss.de zur Verfügung. Hier ist auch das neue Fahrplanbuch als PDF abrufbar.

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Ein Spiel von Perspektive Ausstellung von Christina S. Zhu im Neusser Rathaus

Eine besondere Ausstellung gibt es derzeit auf dem Dezernentenflur des Rathauses zu bestaunen – „Ein Spiel von Perspektive“ der Neusser Künstlerin Christina S. Zhu thematisiert auf vielschichtige Weise das komplexe Thema Flucht und Migration. Die Werke der Kunstförderpreisträgerin der Stadt Neuss des Jahres 2022 regen zum Nachdenken an und überzeugen durch ihre Ästhetik. Mit ihrem kreativen und originellen Stil gelingt es ihr Geschichten und Emotionen einzufangen, die oft schwer in rein verbalen Ausdrücken zu vermitteln sind. Die Ausstellung läuft noch bis zum 30. April 2024 und ist zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses besuchbar.

Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch: 8.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag: 13.00 bis 18.00 Uhr, Freitag: 8.00 bis 12.30 Uhr, Samstag und Sonntag geschlossen

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Stolpersteine in Reuschenberg

Am 15. Dezember wurden erstmals im Stadtteil Reuschenberg Stolpersteine verlegt.

„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist …“ zitiert der Künstler Gunter Demnig eine alte jüdische Lebensweisheit. Mit den Messingsteinen auf dem Gehweg vor den Häusern, in denen einst jene Menschen wohnten, die der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zum Opfer fielen, hält er die Erinnerung an sie weiter lebendig. Die Stolpersteine enthalten lediglich die knappen Hinweise auf Namen, Geburtsjahr, Todesjahr und -ort und sollen damit die Passanten gedanklich über ein menschliches Schicksal in ihrer Stadt „stolpern“ lassen.

Im Rahmen eines Projektes der Gesamtschule an der Erft recherchierten die Jugendlichen in verschiedenen Archiven und vor Ort in Reuschenberg zum jüdischen Leopold Sontheim, der lange Zeit mit seiner katholischen Frau Melanie in Neuss gelebt hat. Von den Nazis wurde er 1944 in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert, das er jedoch überlebte. Er zog zurück nach Neuss, in den Stadtteil Reuschenberg und lebte dort zusammen mit seiner Frau, die während der NS-Zeit ebenfalls mannigfaltigen Drangsalierungen ausgesetzt und dennoch ihrem Mann eine unerschütterliche Stütze war.

Tatsächlich ist es den Schüler:innen gelungen, Menschen zu finden, die Leopold Sontheim noch persönlich kannten. Eine von ihnen, Frau Hecker, wohnte der Verlegung an der Tulpenstraße 10 bei. Sie erzählte, wie Leopold Sontheim und ihr Vater sich kennengelernt hatten und bestätigte die Schilderungen der Schüler Johannes und Matthias Neuroth, die in ihrer Ansprache nicht nur den Lebenslauf von Sontheim nachzeichneten, sondern auch seinen großzügigen, gutmütigen, aber auch kämpferischen Charakter hervor hoben.

Angestoßen wurden die Recherchen der Schüler:innen übrigens durch Herrn Dr. Richter, einen Anwalt aus Berlin, der aus Reuschenberg stammt und durch seine Mutter von Leopold Sontheim und seinem Leben wusste. Er – übrigens Pate von Melanies Stolperstein – hatte 2022 die Ausstellung des damaligen 13. Jahrgang der Gesamtschule an der Erft in der Alten Post besucht und anschließend die Schule angeschrieben und nach Interessenten für ein Stolperstein-Projekt gefragt. Diese haben sich schnell gefunden und in den folgenden Monaten sehr engagiert recherchiert.

Eine ausführliche Würdigung des Lebens von Leopold und Melanie Sontheim wird in einer interaktiven Ausstellung vom 20. bis 28.01.2024 im Romaneum erfolgen, die die Schüler:innen der Projektgruppe gestalten werden.

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Biotonne wird kostenfrei Rat beschließt neue Abfallsatzung

Null Euro – so viel müssen die Neusserinnen und Neusser künftig für die Abholung ihrer Bioabfälle bezahlen. Denn die Biotonne ist ab dem kommenden Jahr kostenfrei. Neben diesen 36 Euro Ersparnis, kann das Volumen der Biotonne nun auch auf die Restmüllmenge eines Haushalts angerechnet werden – das spart nicht nur Geld, sondern fördert auch die konsequente Abfalltrennung. Möglich machen dies eine neue Abfallsatzung sowie Anpassungen der Abfallgebührensatzung. Beides hat der Rat der Stadt Neuss am vergangenen Freitag beschlossen. Oberstes Ziel der Neugestaltung: Die Verbesserung der Sauberkeit in Neuss.

Nachdem die letzte Änderung der Abfallsatzung aus dem Jahr 2006 stammt, wurde nun eine Neufassung in Zusammenarbeit mit der Kommunal Agentur NRW erarbeitet. Um Anreize zur Vermeidung und Verwertung von Abfall zu schaffen wird das Mindest-Restmüllvolumen von 40 Litern pro Person und Woche auf 30 Liter reduziert. Eine weitere Reduzierung auf bis zu 20 Liter ist nun durch die Nutzung der gelben Tonne (- 5 Liter) und der Biotonne bzw. einer Eigenkompostierung (- 5 Liter) möglich. Die Nutzung der Biotonne wurde bei der Bemessung des Restmüllvolumens bisher nicht berücksichtigt. Zudem werden die Gefäßgrößen erweitert. So wird die Biotonne nun zusätzlich auch als 120 Liter Gefäß angeboten. Die Restmülltonne ist ab 2024 zusätzlich als 80 Liter Tonne mit wöchentlicher Leerung bestellbar.

Um eine Gleichbehandlung aller Abfallerzeuger in Neuss zu erreichen und ortsansässige Gewerbebetriebe besser in die örtliche Abfallerfassung zu integrieren, werden zum 1. Januar 2025 sogenannten „Einwohnergleichwerte“ (EWG) eingeführt. Auf dieser Grundlage wird zukünftig das gleiche Mindest-Restmüllvolumen wie bei privaten Haushalten angesetzt. Betriebe werden so nach Größe und Art bewertet. Die Einführung der EWG wurde im Vorfeld mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) eng abgestimmt. So wurde im August 2023 eine gemeinsame Informationsveranstaltung durchgeführt, in der auch die praktische Umsetzung sowie die Auswirkungen auf die verschiedenen Branchen erörtert wurden.

Neben der Abschaffung der Gebühr für die Biotonne hat der Stadtrat moderate Anpassungen des Restmüll-Gebührensatzes beschlossen. Trotz allgemeiner Kostensteigerungen durch die weiter hohen Energiepreise und steigende Löhne für die AWL-Beschäftigten wird der Gebührensatz für 2024 um lediglich 4,13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöht.

Die vollständigen Beratungsunterlagen aus der Ratssitzung vom 15. Dezember 2023 können im Bürgerinfoportal auf Neuss.de eingesehen werden.

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„Laufen unter Flutlicht“

Laufen unter Flutlicht” ist ein Angebot für die dunkle Jahreszeit; es läuft in der Zeit von Oktober bis Ende März.

Auf der Ludwig-Wolker-Leichtathletikanlage wird wie in den vergangenen Wintern wieder das Flutlicht eingeschaltet. Dienstags, mittwochs und donnerstags, kann dort auf der Tartanbahn unter optimalen Bedingungen bis 21 Uhr trainiert werden.

Auch im Jahnstadion kann trainiert werden. Die Rundlaufstrecke um die Fußballfelder hat eine Länge von ca. 600 Metern; das Training ist dort montags bis freitags, bis 21.30 Uhr, möglich. Läuft man auch um die Haupt-Wettkampf-Bahn und auf dem Wall Lindenallee (nur zum Teil beleuchtet), beträgt eine Laufrunde ca. 1.100 Meter.

Die in beiden Stadien anwesenden Platzwarte schalten je nach Bedarf die Flutlichtbeleuchtung an.

In Rosellen wird auf der Theodor-Klein-Sportanlage das Flutlicht eingeschaltet. Montags, dienstags, donnerstags und freitags, kann dort auf der Aschen-Rundlaufbahn um das Fußball-Rasenfeld gelaufen werden. Die Beleuchtung wird bis 22 Uhr vom ansässigen Verein SV Rosellen eingeschaltet; im Vereinsheim kann man sich bei Bedarf melden.

“Laufen unter Flutlicht” soll eine Alternative für Jogger und Walker darstellen, denen es in den Parks oder den Neusser Laufstrecken wie Erftrunde oder Stadtwald zu dunkel oder zu einsam ist. Auch möchte die Stadt Neuss mit diesem Angebot eine Ergänzung zum Sommerprojekt “Sport im Park” für die Wintermonate bieten.

Für Freizeitsportler ist das Angebot kostenlos.

Ludwig-Wolker-Anlage: dienstags, mittwochs, donnerstags, bis 21 Uhr

Jahnstadion: montags bis freitags bis 21.30 Uhr

Theodor-Klein-Sportanlage in Rosellen: montags, dienstags, donnerstags, freitags bis 22 Uhr