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Nahverkehr: Neues Fahrplanheft erschienen

Seit dem 7. Januar 2026 gilt ein neuer Fahrplan beim ÖPNV in und rund um Neuss. Das entsprechende Fahrplanheft 2026 ist seitdem erhältlich beispielsweise beim Kunden-Center der Stadtwerke Neuss (Krefelder Straße 38).

Tickets für Bus und Bahn kann man auch in Reuschenberg und Weckhoven kaufen. In jedem dieser Stadtteile gibt es eine Verkaufsstelle:

Reuschenberg: Blumenhaus Erika, Bergheimer Straße 483

Weckhoven: Lotto- und Postladen im Einkaufszentrum, Otto-Wels-Straße 7-9

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Ein Name für das Maskottchen der Landesgartenschau Neuss 2026

Die Vorfreude steigt: In 3 Monaten startet die Landesgartenschau Neuss 2026! Endlich gibt es ein neues offizielles Maskottchen für die Landesgartenschau Neuss 2026 – gestaltet vom bekannten Düsseldorfer Künstler Jacques Tilly.

Doch ein Name fehlt noch. Die Landesgartenschau GmbH und der Mitmachverein GRÜNES HERZ NEUSS rufen gemeinsam zum Namenswettbewerb auf. Macht mit bei der Namensfindung und reicht einen kreativen, witzigen oder einzigartigen Namensvorschlag ein. Als Dankeschön gibt’s für jeden eingereichten Vorschlag einen 15-%-Rabattcode für eine Dauerkarte für die Landesgartenschau Neuss 2026. Für den Gewinnernamen winkt sogar eine Dauerkarte geschenkt!

Alle Infos zum Maskottchen und zur Beteiligung an der Namenfindung findet man auf www.landesgartenschau-neuss.de .

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Fotowettbewerb 2026: Rhein-Kreis Neuss sucht die schönsten Jahreszeiten-Fotos

Ganz gleich ob mit der Profi-Kamera oder mit dem Handy: Jeder kann mitmachen bei dem Fotowettbewerb, den der Rhein-Kreis Neuss 2026 veranstaltet. Gesucht werden die schönsten Jahreszeiten-Fotos aus dem Kreis unter dem Motto „Heimatbilder“. Die 12 Siegeraufnahmen werden 2027 sowohl in Kalenderform als auch in den sozialen Medien des Kreises veröffentlicht. Auf die Gewinner warten jeweils 100 Euro und eine Jahreskarte für Schloss Dyck.

Bereits in den vergangenen Jahren hat die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu Fotowettbewerben aufgerufen und sehenswerte Motive erhalten. Gefragt sind die schönsten Jahreszeiten-Fotos aus dem Rhein-Kreis Neuss. Kreis-Pressesprecher Benjamin Josephs ist gespannt auf die Einsendungen für den nächsten Kalender. Er betont: „Fotos von sehenswerten Orten im Kreis zu unterschiedlichen Jahreszeiten haben die Chance, in unseren Kalender aufgenommen zu werden.“

Bei dem Fotowettbewerb können alle Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren aus dem Kreis mitmachen. Die Motive müssen im Rhein-Kreis Neuss aufgenommen sein. Zugelassen sind nur Fotos im Querformat, die bis zum 31. August 2026 eingereicht werden. Interessierte können mit maximal vier Fotos teilnehmen und mit einem Foto gewinnen. Eine Jury unter dem Vorsitz von Presseamtsleiter Benjamin Josephs wählt die Siegerfotos im September aus.

Wer mitmachen will, kann unter diesem Link die Teilnahmebedingungen nachlesen und die Fotos mit Angabe des Motivs hochladen: https://rkn.nrw/fotowettbewerb

Bezirksausschuss wählt Vorsitz

In der ersten Sitzung des Bezirksausschusses 3 am Mittwoch, 28. Januar, ab 18.30 Uhr im Ratssaal (Rathaus) wird der Ausschuss konstituiert. Die Ausschussmitglieder wählen einen Ausschussvorsitzenden/vorsitzende sowie zwei Stellvertretungen. Auch werden die sachkundigen Bürger vereidigt.

Die erste Sitzung des Bezirksausschusses wird von Bürgermeister Reiner Breuer geleitet. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zum Besuch der Sitzung sehr herzlich eingeladen. Die Beratungsunterlagen sind auf www.neuss.de im Ratsinformationssystem einsehbar und abrufbar.

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Schülerprojekt: Ausstellung „Wir gedenken der Opfer des Nationalsozialismus“ im Kulturforum Alte Post

Im Kulturforum Alte Post, Neustraße 28, wird ab Samstag, 17. Januar, ein Schülerprojekt der Gesamtschule an der Erft gezeigt. Die Ausstellung heißt: „Wir gedenken der Opfer des Nationalsozialismus“ und ist bis zum 29. Januar zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 10-17 Uhr und Freitag von 10-13 Uhr.

Die ausgestellten Installationen, Bilder, Skulpturen und historischen Facharbeiten sind im Rahmen eines Kooperationsprojekts der Gesamtschule an der Erft mit dem Kulturforum Alte Post entstanden. Oberstufenschüler*innen setzten sich dabei in den Fächern Geschichte und Kunst intensiv mit dem Holocaust, dem Nationalsozialismus und dem Völkermord auseinander.

Im vergangenen Oktober besuchten die 26 Schüler*innen des Projektkurses die KZ-Gedenkstätte Auschwitz. Seit Anfang dieser Woche arbeiten die Schüler*innen nun in einer Projektwoche intensiv daran, ihre künstlerischen Arbeiten zum Abschluss zu bringen. Diese werden direkt im Anschluss der Öffentlichkeit präsentiert. Ihr Ziel ist es, an die beindruckenden Ausstellungen der letzten Jahre anzuknüpfen

Betreut wird das Projekt von den Lehrkräften der Gesamtschule an der Erft, Sabine Goetzeler (Kunst) und Reiner Kutschki (Geschichte), sowie von Eva Rottstedt vom Kulturforum Alte Post. Unterstützt wird das Projekt von der Firma Westnetz und vom Heimatverein Reuschenberg.

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Müllprobleme in Reuschenberg und Weckhoven

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

ich werde häufig angesprochen wegen verschiedener Müllprobleme in unseren Stadtteilen. Besonders häufig geht es um diese „Müllhotspots“:

Müllhotspot 1 – Reuschenberg Kirmesplatz, Parkplatz Finkenstrasse.

Hinterm „Kirmesbüdchen“ stehen zwei Altkleidercontainer sowie drei Altglascontainer. Diese Ecke ist ziemlich schlecht einsehbar und so wird hier immer wieder allerhand Unrat abgestellt der hier natürlich nicht hingehört.

Müllhotspot 2 – Weckhoven Hoistener Straße, Litfaßsäule Eingangsbereich Einkaufszentrum

Hier wird regelmäßig allerhand Unrat einfach so abgestellt und das nervt natürlich viele Anwohner.

Ich habe die Stadtverwaltung auf beide Stellen aufmerksam gemacht. Hier ist die Einschätzung der Servicestelle unserer Stadtverwaltung:

„Bevor ich auf die hier getroffenen Maßnahmen zu sprechen komme, darf ich kurz die generelle Problematik von Wertstoffsammel-Stationen darlegen. Das Problem der Sauberkeit an diesen Stationen ist kein spezielles Neusser oder insbesondere ein Problem des Standortes, sondern bundesweit ein von fast allen Städten beklagter Missstand. Einige wenige Bürger halten sich nicht an die Spielregeln und nutzen diese Stationen zur illegalen Müll- und Sperrgutablagerung. In solchen Fällen sind wir auf die Mithilfe der Anwohner angewiesen, die der AWL (Abfall- und Wertstofflogistik GmbH) möglichst zeitnah diese wilden Müllkippen melden, damit schnellstmöglich dieser Missstand behoben werden kann. Es ist jedoch aktuell nicht vorgesehen den Standort (hinterm Kirmesbüdchen) aufzulösen, da der Standort auch bekannt ist und stark frequentiert wird“.

Zu dem Standort „Litfaßsäule Einkaufzentrum Weckhoven“:

„Es ist ein bekanntes Phänomen, dass illegale Müllablagerungen weiteren Müll nach sich ziehen. Daher sind wir auf die Mithilfe der Anwohner angewiesen, die der AWL (Abfall- und Wertstofflogistik GmbH) möglichst zeitnah diese wilden Müllkippen melden, damit diese schnellstmöglich beseitigt werden. Wenn die Verursacher bekannt sind, wird ein Verfahren eingeleitet. Jedoch kann die AWL nur die Abfälle beseitigen, die vorgefunden werden.

An dieser Stelle wurden schon Gespräche mit den Eigentümern der naheliegenden Objekte geführt, was jedoch zu keiner Verbesserung führte, da u.a. der Müll aus anderen Bereichen der Stadt angeliefert werden.“

Gerne bleibe ich bei den Themen für Sie am Ball. Ich freue mich schon auf die nächsten Dreck-Weg-Aktionen in unseren Stadtteilen, die wir gerne unterstützen und auch gerne selbst veranstalten.

Ihr und Euer … Dietmar Dahmen

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Eissport in Neuss: Keine neue Eissporthalle an der Skihalle

Nach zwei Jahren intensiver Gespräche hat sich die Stadt Neuss mit dem Eigentümer und Betreiber des Neusser Alpenparks einvernehmlich darauf verständigt, die gemeinsamen Überlegungen für eine Eissporthalle an der Neusser Skihalle nicht weiter zu verfolgen. Im Herbst 2023 hatte die Stadt mit den damaligen Eigentümern einen Letter of Intend (LOI) für ein mögliches Kooperationsmodell unterzeichnet.

Der LOI hatte auch nach dem Erwerb des Alpenparks durch die Snowworld Germany GmbH weiter Bestand. Die Gespräche wurden fortgeführt und unter anderem wurde durch ein Fachbüro eine Machbarkeitsstudie erstellt. Hieraus wurden im weiteren konkrete Business-Cases entwickelt. In einem gemeinsamen Gespräch der Stadt, des Alpenparks und der Stadtwerke-Tochter Neusser Bäder und Eissporthalle GmbH (NBE) kam man in diesem Monat überein, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für alle Beteiligten kein zufriedenstellendes Ergebnis ergeben. Daraufhin entschied man sich einvernehmlich, die Planungen einvernehmlich nicht weiterzuverfolgen.

Nach Beendigung der Gespräche mit dem Alpenpark haben die Stadtwerke Neuss zugesagt, die inzwischen über 50 Jahre alte Eissporthalle in Reuschenberg weiter zu betreiben. Im vergangenen Jahr hatte die Tochter NBE einen hohen sechsstelligen Betrag in einer neue, mobile Eisaufbereitung sowie eine neue Bandenanlage investiert. „Mit viel persönlichem Engagement ist es den Mitarbeitenden in den vergangenen Jahren wiederholt gelungen, die Eissporthalle funktionstüchtig zu halten. Dies ist auch das Ziel für die kommenden Jahre“, erklärten die NBE-Geschäftsführer Stephan Lommetz und Matthias Braun.